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Ständig aktuelle Neuigkeiten finden Sie auch in der Presseschau.
26.01.12.: Einweihung der neuen Geschäftsstelle von ALZ-ETH e.V. in Hamm
Am Freitag, 03. Februar 2012 von 14:00 bis 18:00 Uhr wird die neue Geschäftsstelle des Vereins in der Nassauerstr. 31 in Hamm eingeweiht.
Alle Mitglieder, Interessierte und Bürger des Stadt Hamm sind dazu herzlich eingeladen!
Weitere Informationen
26.01.12: Video: "In einer eigenen Welt"
Singen und Demenz
Über Musik kann man Menschen erreichen und Erinnerungen nachspüren. Aus diesem Grund hat die Fachstelle Seniorenarbeit in der Diözese Rottenburg-Stuttgart ein Liederbuch herausgegegeben und einen Schlagerstar nach Böblingen eingeladen.
24.01.12.: ALZheimer ETHik e.V. unterstützt aktiv ein breites Bündnis der Zivilgesellschaft für UN-Bericht
In Berlin hat sich am 19. Januar 2012 ein breites Bündnis von Organisationen der Zivilgesellschaft, die "BRK-Allianz" gegründet. Diese Allianz hat sich zum Ziel gesetzt, den ersten Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) durch einen "Parallelbericht" kritisch zu kommentieren.
Tagung 22. Februar 2012, Hildesheim: 15. Holler Runde
Altenpflege ist mehr als Pflege - Neuausrichtung der betreuung von Menschen mit Demenz
Zukunft der Heime, Praxisbeispiele für neue Wege, Reformbedarfe
Veranstalter: Alzheimerberatung e.V. in Zusammenarbeit mit der Seniorenzentrum Holle GmbH
Die Tagung richtet sich an MitarbeiterInnen der unterschiedlichsten Berufsgruppen aus der Altenpflege, die mit Demenzerkrankten arbeiten und ihre Arbeit konzeptionell und inhaltlich weiterentwickeln wollen.
Ausführliche Informationen
09.01.12: Herausforderung: Familienpflegezeit und Demenz
ALZheimer ETHik e.V. sieht das Inkrafttreten des Familienpflegezeitgesetzes als ersten kleinen Schritt in Richtung politischer und gesellschaftlicher Wahrnehmung pflegender Angehöriger.
Der komplexen individuellen Lebenssituation Demenzkranker und ihrer Angehörigen allerdings trägt das Gesetz nicht ansatzweise Rechnung.
PRESSEMITTEILUNG ALZheimer ETHik e.V. 09.01.12
19.12.11: Menschen wählen Pflegeeinrichtung nach der Qualität des Personals und nicht nach den Kriterien des MDK
Ergebnisse einer Umfrage von Prof. Dr. Max Geraedts et al. für den „Gesundheitsmonitor 2011“ der Bertelsmann-Stiftung
Bei der Auswahl einer Pflegeeinrichtung lassen sich die Menschen eher vom eigenen Eindruck vor Ort als von Transparenzberichten leiten; und auch die Fähigkeiten des Pflegepersonals sind ihnen wichtiger als die Qualitätsindikatoren, die der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) für seine Beurteilungen („Pflege-TÜV“) zu Grunde legt. Das sind wesentliche Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von Prof. Dr. Max Geraedts und Kollegen, Gesundheitssystemforscher an der Universität Witten/Herdecke.
PRESSEMITTEILUNG Universität Witten/Herdecke 09.12.11
09.11.11: Vorschläge zur Pflegereform unzureichend
Der gemeinnützige Selbsthilfeverband ALZheimer ETHik e.V. Hamm befürwortet die Absicht mehr für die häusliche Versorgung Demenzkranker zu tun.
Die vorliegende Reform aber ist Stückwerk, sie wird der ganzheitlich komplexen Versorgungsanforderung nicht gerecht.
PRESSEMITTEILUNG ALZheimer ETHik e.V. vom 09.11.11
09.10.11 Neuer Vorstand bei ALZheimer-ETHik e.V.
Fast auf den Tag genau zum 11. Jahrestag des Vereins ALZheimer-ETHik e.V.mit Sitz in Hamm wurde am 01.Oktober 2011 von der Mitgliederversammlung ein neuer Vorstand gewählt.
Zur 1. Vorsitzenden wurde Frau Christine Czeloth-Walter bestimmt, zur 2. Vorsitzenden Frau Brigitte Bührlen.
Beide Vorsitzenden haben tiefe persönliche Erfahrung in der Begleitung demenzkranker Angehöriger, beide engagieren sich seit Jahren für eine Verbesserung der Situation demenziell erkrankter Mitmenschen im persönlichen Lebensalltag und in der Gesellschaft.
Ziel ihrer Arbeit für Alzheimer Ethik e.V. ist es, sowohl den Demenzerkrankten selbst als auch den sie versorgenden Angehörigen und Pflegekräften Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen alle würdevoll zusammenleben können.
Nur gemeinsam in gegenseitigem Respekt vor der Persönlichkeit und der Lebensleistung des Anderen können wir es schaffen den Schwachen in unserer Gesellschaft Gehör und Platz zu verschaffen.
Getragen von dieser Haltung und im Geist von Renate Demski, der vor drei Jahren verstorbenen Gründerin von Alz-eth, wollen die beiden neuen Vorsitzenden den Weg mit Menschen, die vom gleichen Geist getragen sind unter die Füße nehmen.
Vorangegangene Meldungen finden Sie im Archiv.
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| Aktuelle Bücher / Fachbeiträge |
Hier finden Sie die letzte Neuaufnahme in unsere Literatur-Rubrik bzw. einzelne Fachartikel zum Thema Alzheimer / Demenz und Pflege.
 Werkmappe Demenz: "Ich träume von einem Land, in dem Demenz Leichtigkeit bekommt"
Von Christine Czeloth-Walter
Herausgeber: Forum Katholische Seniorenarbeit in Kooperation mit dem Diözesanprojekt
"Pastoral in der vierten Lebensphase - Altenpflegeheimseelsorge als Aufgabe der Gemeinde wahrnehmen und weiterentwickeln"
84 Seiten (PDF-Datei 1,4MB)
Auch zu beziehen als Broschüre Din A4 5,- Euro bei Christine Czeloth-Walter
Erste Wahl
Ein Zukunftsroman
Autorin: Kathrin Pläcking
Mabuse-Verlag 2011, 184 Seiten
ISBN: 9783863210144
2023 ergeht ein neues Rentengesetz: Der Verzicht auf staatliche Hilfen wie Rente und Krankenversicherung soll mit einer einmaligen finanziellen Abfindung honoriert werden. Wenn diese Mittel aufgebraucht sind, wählen die meisten den empfohlenen Freitod.
Susanne Helbrich, 75 und demenziell erkrankt, weiß davon nichts. Sie liebt ihre Pantoffeln, verwechselt die Lebenden mit den Toten und balanciert am Krückstock durch ihre Fotoalben.
Ausführliche Infos beim Verlag
Auf dem Weg mit Alzheimer
Wie sich mit einer Demenz leben lässt
Autoren: Christian Zimmermann und Peter Wißmann
Mabuse-Verlag, Frankfurt a.M. 2011, 150 Seiten
ISBN: 9783940529909
Gibt es ein gutes Leben mit Alzheimer? "Aber ja!" Christian Zimmermann weiß, wovon er spricht: Er selbst lebt seit einigen Jahren mit der Diagnose. Mit Peter Wißmann, Geschäftsführer der Demenz Support Stuttgart, gibt er - als erster Demenzbetroffener überhaupt - in diesem Buch seine Erfahrungen weiter.
Ausführliche Infos beim Verlag
Aus dem Schatten treten
Warum ich mich für unsere Rechte als Demenzbetroffene einsetze.
Autorin: Rohra Helga
Mit einem Nachwort von Dr. Elisabeth Stechl und Prof. Dr. Hans Förstl
Mabuse-Verlag, Frankfurt a. M., 2011, 2. Auflage, 133 Seiten
ISBN: 9783940529862
Mit 54 Jahren wurde Helga Rohra die Diagnose Lewy-Body-Demenz gestellt. Sie stürzte in eine Depression. Als sie Anfang 2010 erstmals öffentlich über ihre Demenz sprach, tat sie das noch unter dem Pseudonym "Helen Merlin".
Seitdem ist viel passiert: Helga Rohra wurde zu einer Aktivistin, die sich einmischt, um die Sache der Menschen mit Demenz zu vertreten:
Ausführliche Infos beim Verlag
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